Enfants du Monde ist ZEWO-zertifiziert. Dieses Schweizer Gütesiegel garantiert Transparenz und den gewissenhaften Umgang mit den anvertrauten Spenden.

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Informations- und Sensibilisierungsprogramm in der Schweiz

Enfants du Monde steht in regelmässigem Kontakt mit der Schweizer Bevölkerung. Ziel der Organisation ist es, ein breites Publikum – insbesondere junge Leute – über die Probleme der benachteiligten Ländern zu informieren sowie Themen anzusprechen wie Entwicklungs-
zusammenarbeit, Kinderrechte und vor allem die Notwendigkeit einer Schulbildung und medizinischen Versorgung für alle Kinder dieser Welt.

Die Information und Sensibilisierung erfolgen in vier Bereichen:

Veranstaltungen

Foto von Konzert von Enfants du Monde organisiert

Enfants du Monde organisiert Events, ist an verschiedenen öffentlichen Veranstaltungen mit einem Stand präsent und nimmt regelmässig an nationalen sowie internationalen Sensibilisie-
rungskampagnen teil.

Fotoausstellung

Foto von Fotoausstellung Kindersichten
«Kindersichten»

Enfants du Monde zeigt die Fotoausstellung «Kindersichten», die von mehr als 100 Kindern aus der Schweiz und benachteiligten Ländern zu den Themen Reichtum, Armut und Zukunft zusammengestellt wurde.

Globales Lernen

Foto von interkulturellem Theaterspektakel organisiert von Enfants du Monde

Enfants du Monde bietet den Jugendlichen in der Schweiz Sensibilisierungsaktivitäten an, zum Beispiel interkulturelle Spektakel oder pädagogische Dossiers.

Mitarbeit in Netzwerken

Foto von Veranstaltung, Austausch unter Vereinigungen

Enfants du Monde arbeitet in Netzwerken mit, um die Wirkung der Aktionen noch zu verstärken, Erfahrungen auszutauschen und die Entwicklungspolitik zu beeinflussen.

 


Melissa Mouron nahm an den Aktivitäten für Jugendliche teil:
«Alles begann 2005, als ich Lust hatte, andere Lebensarten kennen-
zulernen. Ich habe an einem Austauschlager in Bangladesch teilgenommen. Zusammen mit der lokalen Partnerorganisation von Enfants du Monde haben wir verschiedene Aktivitäten in den Schulen angeboten. Dieser Austausch hat mein Leben verändert. Ich habe Menschen getroffen, die mich zum Nachdenken gebracht haben, über mich und mein Leben. Heute, nach mehreren Reisen nach Bangladesch, habe ich meine eigene Organisation gegründet, um die Interkulturalität in der Sozialarbeit zu fördern.»