Enfants du Monde ist ZEWO-zertifiziert. Dieses Schweizer Gütesiegel garantiert Transparenz und den gewissenhaften Umgang mit den anvertrauten Spenden.

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Enfants du Monde im Jahr 2012, das sind:

  • 12 Schul- und Gesundheitsprojekte in 7 Ländern auf 4 Kontinenten

  • 85'000 Kinder, die davon profitieren

  • 3 Universitätsprogramme für Ausbilder, Lehrer und Gesundheitsverantwortliche

  • 3 regionale Koordinationsbüros

  • 15 lokale und internationale Partnerorganisationen

Bildung

Foto von Schulklasse in Bangladesch

Enfants du Monde ermöglicht Kindern und Jugendlichen, die nie eine Schule besucht haben oder diese vorzeitig abgebrochen haben, eine Grundbildung. Besondere Aufmerksamkeit erhalten die Mädchen.

Gesundheit

Foto von Arztbesuch von Mutter und Kind in Salvador

Enfants du Monde rettet das Leben von schwangeren Frauen sowie Müttern und ihren Kindern: Den Frauen, ihren Familien und dem medizinischen Pflegepersonal werden Kurse zur allgemeinen Gesundheitspflege angeboten.

Ausbildung

Foto von Lehrer ausgebildet durch Enfants du Monde, Burkina Faso

Enfants du Monde schult Ausbilder und Lehrer, um die Qualität des Schulunterrichts zu verbessern. Enfants du Monde bietet ebenfalls eine Weiterbildung für Gesundheitsverantwortliche an.

In der Schweiz

Stand von Freiwilligenhelfern von Enfants du Monde, Schweiz, Paléo

Enfants du Monde organisiert für Jugendliche in der Schweiz ein Sensibilisierungsprogramm, das die Lebensumstände der Menschen in den benachteiligten Ländern thematisiert.


Um wichtige und nachhaltige Resultate zu erzielen, arbeitet Enfants du Monde mit lokalen Partnern, den Gesundheits- und Bildungsministerien der betroffenen Länder sowie Universitäten und internationalen Organisationen wie der Weltgesundheitsorganisation, Unicef oder dem Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen zusammen.

 


Zeimabou Mankayla, Schülerin in Niamey (Niger):
«Ich bin 13 Jahre alt und gehe zum ersten Mal in meinem Leben zur Schule. Meine Eltern haben mich nie zur Schule geschickt, weil sie die Schulgebühren nicht bezahlen konnten. Hier, in der Schule der zweiten Chance, ist der Unterricht gratis. Ich lerne in meiner Muttersprache Zarma lesen und schreiben. Ich lerne aber auch Französisch, das ist wichtig, denn es ist die offizielle Landessprache. Später möchte ich Ärztin werden.»

Mit 360 Franken im Jahr, also einem Franken pro Tag, ermöglichen Sie einem Kind im Niger ein ganzes Jahr lang zur Schule zu gehen.
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